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Der letzte Schnee ist gerade geschmolzen, da erblicken schon die ersten und einzigen Gänseblümchen auf dem Rasen das Licht der Welt.Wärmende Sonnenstrahlen beschleunigen das Wachstum - und auf den Bergen liegen noch über 4m Schnee.

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Das Frühjahr 1999 beginnt mit Maulwurfarbeit. Das neue Gemüsebeet ist abgesteckt. Jetzt wird es umgegraben. Das ist eine mühsame Arbeit, weil der Rasen Spaten und Schaufel ganz schön Widerstand leistet.

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Ein 3m langer Frühbeettunnel steht bereits. Er ist speziell gegen die starken Stürme abgesichert. Ab und zu pfeift der Wind mit über 100 km/h durch den Garten.

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In einem zweiten Frühbeet aus Lexan gedeihen die ersten Salatpflanzen. Es ist erst Ende März - nur nichts überstürzen.

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Die Blumen können den Frühling nicht mehr erwarten. Überall grünt und blüht es. Das ist 1999.

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Auf den Bergen liegt immer noch genug Schnee. Doch die Osterzeit wird von den Osterglocken auf dem Hügel eingeläutet. Es sind vier verschiedene Sorten, die in voller Pracht blühen. Zum Glück haben hier die Raben nicht zuviel Schaden angerichtet. Auf der Suche nach Wasser zwicken sie nämlich alle Knospen systematisch ab. Da müssen wir uns für nächstes Jahr was einfallen lassen. Ab Ende April verziehen sich die schwarzen Vögel auf die Berge.

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Der Rhabarber bevorzugt einen schattig bis sonnigen Platz und einen schweren Boden. Im Herbst ab dem 2. Jahr können die Stauden zur Teilung vermehrt werden.
Pflege: Gießen und Düngen bei abnehmendem Mond an einem Wassertag.
Tipp: Lassen Sie ein paar Blätter stehen. Sie können von ihren Unterseiten viele Schnecken absammeln.

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Narzissen und Tulpen vertragen sich im Beet sehr gut, nicht so in der Blumenvase. Der Stiel der Narzisse sondert einen klebrigen Saft ab.   Stellen Sie die Blumen zunächst 5 Minuten lang in heisses Wasser, ehe Sie Sie zu anderen in die Vase gesellen.
Sollten Ihre Narzissen blühfaul sein, versuchen Sie es einmal mit Holzasche, die Sie in die Erde mischen. Sie werden überrascht sein.

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Ende März wurden  Grazer Häuptlsalat und   Kohlrabi in unser Frühbeet gepflanzt. Wie Sie sehen gedeiht es wunderbar.
Tipp: Das Frühbeet bei Sonne gut belüften und am Abend nicht vergessen zu schliessen.

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Der viele Regen und die angenehme Temperatur sorgen für bestes Wachstum. Diese gleichmäßige Feuchtigkeit kann man mit gießen nicht erzeugen.

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Das wertvolle Regenwasser wird in einer 300 Liter Tonne gesammelt, die über ein unterirdisches Leitungssystem mit einer zweiten, im Boden versenkten Tonne verbunden ist. So spart man sich eine Menge Pumparbeit. 
An der Rückwand des Gartenhauses soll ein wilder Wein das Spalier hinauf wachsen. Auch die Wicken in den Blumenkästen suchen schon den Weg nach oben.

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Eigentlich ist hier der Arbeits- und Lagerbereich. Aber jetzt hat eine Amsel ihr Nest gebaut. Sie ist unter dem Dach vor dem Regen geschützt. Wir nehmen Rücksicht.

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Das neue Windrad ist weit über die Gärten sichtbar. Es hat acht Flügel und einen Durchmesser von 130 cm. Eine Holz- Metall- Konstruktion soll auch die Stürme überstehen - hoffentlich. Der 3m hohe Mast mußte mittlerweile mit zwei Seitenstützen verstärkt werden.

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Die im vergangenen Jahr gepflanzten Sträucher wachsen gut. Bald werden sie den Kompost und die Werkzeugkiste verdecken.

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Ein gutes Frühstück spendet Energie für einen arbeitsreichen Tag. Denn Arbeit gibt es bei der Bewirtschaftung von 300 Quadratmetern Gartenfläche genug.

Panorama Richtung Norden